Ein entspannter Schlaf kann den Körper regenerieren, die Leistung steigern und die Angst vor dem hektischen Alltag abbauen. Es hängt von der Matratze und dem Zubehör ab: Sie können die Liegeentspannung deutlich erhöhen oder zu Schlafstörungen und Rückenschmerzen führen. Wir schauen uns die verschiedenen Möglichkeiten genau an und geben Ihnen Tipps, wie Sie am besten das Passende für Ihre Schlafgewohnheiten finden.

Besser schlafen: Wie man Rückenschmerzen lindert

Viele Männer und Frauen verbringen etwa ein Drittel ihres Tages mit Sitzen. Die Sitzhaltung bewirkt, dass an bestimmten Stellen Winkel in unseren Körper programmiert werden. Wer dieser Haltung während der Nacht im Schlaf nicht entgegenwirkt, belastet auch Rücken und Nacken zusätzlich.

Mit einer mittelharten Matratze und einem sanften Belag kann das Problem effektiv behoben werden. Dadurch können sich Ihre Nacken- und Rückenmuskeln entspannen. Auch Schultern und Oberarme werden entlastet, gleichzeitig werden Beine und Unterarme sanft gestützt. Im oberen Bereich passt sich die Matratze der Krümmung der Wirbelsäule an und behält ihre doppelte S-Form. Deshalb sollten Sie, falls Sie besser schlafen möchten, einen hochwertigen Oberstoff und eine hochwertige Matratze wählen.

Natürlich spielt die bevorzugte Schlafposition eine entscheidende Rolle für das eigene Wohlbefinden. Als besonders sanft gilt das Schlafen auf dem Rücken. Aber die Bauchlage kann die Bandscheiben effektiv entlasten und die Wirbelsäule entspannen. Auf der Kehrseite sollten Seitenschläfer versuchen, sich an diese Schlafposition zu gewöhnen.

Es ist auch sehr wichtig für einen entspannten Schlaf, nur Zeit im Bett zu verbringen, durch die man wirklich zusammenbricht. Dadurch wird unter anderem eine Nackensteifigkeit vermieden. Die so genannte Stimuluskontrolle kann sich besonders positiv auf den individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken. Wer nach Methoden zur Verbesserung der Schlafhygiene sucht, kann auf matratzenschutz24.net weitere nützliche Tipps zur Schlafqualität finden.

Besser schlafen: Testliegen sind nicht immer entscheidend für die Liegeentspannung.

Gerade für Menschen mit Rückenproblemen und Menschen, die viel Zeit mit dem Sitzen verbringen, ist ein Prüfstand nicht unbedingt entscheidend. Weiche Wasserbetten fühlen sich zum Beispiel oft unnatürlich kuschelig an, aber der erste Eindruck ist irreführend. Da sie nicht die notwendige Unterstützung bieten, sondern die gleichen Winkel, die sich beim Sitzen bilden, schmeicheln. Selbst wenn die weiche Matratze im Moment bequem erscheint, kann sie daher die Nackensteifigkeit auf lange Sicht verschlechtern. Umgekehrt konnte eine zähe Matratze in Kombination mit einem sanften Belag in den ersten Nächten als unruhig empfunden werden. Das liegt daran, dass sich der Körper daran gewöhnt hat. Die Ursache von Rückenschmerzen – die Fehlstellung – konnte jedoch langfristig erfolgreich beseitigt werden. Anstatt also die Bewertungsliegen auszuprobieren, ist es viel besser, sich vom Hersteller beraten zu lassen und das Beste nach Ihren eigenen Bedürfnissen zu finden.

Matratzenbezüge können die Matratze effektiv vor Schmutz schützen, aber wenn sie auch atmungsaktiv sind, sollten sie optimalen Liegekomfort garantieren. Mischgewebe mit einem Baumwollmaterial von mindestens 50% können die Feuchtigkeit regulieren und sind auch für Allergiker geeignet. Es gleicht Feuchtigkeit und Temperatur aus, ist leicht zu reinigen und behält seine Form auch nach mehreren Waschgängen.

Besser schlafen: Schlafbrille

Eine sogenannte Schlafbrille hilft bei 84% der Deutschen laut Studie vom Deutschen Schlafinstitut, den Schlaf in den Morgenstunden zu verbessern, da hier der Sonnenaufgang uns aus besonders wichtigen Schlafphasen reißen kann. So eine Schlafbrille eignet sich aufgrund ihres geringen Preises auch für Ihre Kunden als idealer Werbeartikel.